Die Hefe mit dem warmen Wasser und dem Zucker in einer kleinen Schüssel verrühren. Abdecken und 10 Minuten beiseite stellen, bis die Hefe aktiviert ist und sich Bläschen oder Schaum an der Oberfläche bilden.
Teig kneten
Die Hefemischung zusammen mit dem Mehl, dem Salz, dem Honig und dem Öl in die Schüssel einer Küchenmaschine geben. Mit dem Knethaken auf niedriger Stufe verrühren, bis sich die Zutaten verbunden haben.
Danach die Geschwindigkeit auf mittlere Stufe erhöhen und den Teig für etwa 8–10 Minuten kneten lassen. Der Teig sollte leicht klebrig und elastisch sein. Falls er zu klebrig ist, um ihn zu verarbeiten, esslöffelweise noch etwas Mehl hinzufügen und nochmals kneten.
Erste Gehzeit
Den Teig in eine gefettete Schüssel geben und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. An einem warmen Ort für etwa 1 Stunde und 15 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Formen
Den Teig nach unten drücken (die Luft herauslassen) und in 6 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel rollen, dann flach drücken und mit den Händen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz zu einem Oval von ca. 13 × 8 cm formen.
Das typische Muster einprägen
Mit dem Rücken eines Messers, einem dünnen Holzstab, einem Essstäbchen oder einem anderen dünnen, geraden Werkzeug zwei tiefe, vertikale Kerben mit gleichmäßigem Abstand auf der Oberseite des Teigs eindrücken. Dabei vorsichtig sein, den Teig nicht komplett durchzuschneiden.
Zweite Gehzeit
Die geformten Telera-Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, leicht mit etwas Mehl bestäuben, wieder mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und für weitere 45 Minuten bis 1 Stunde gehen lassen, bis sie fast das doppelte Volumen erreicht haben.
Backen
Für 16–18 Minuten im Umluftofen bei 180 °C backen, bis die Oberseite goldbraun und das Brot vollständig durchgebacken ist.