Kuchen & Torten

Zebrakuchen in der Kastenform

“Kreiert ein Rezept mit Schokolade – ob süß oder herzhaft, fest oder flüssig. Alles ist erlaubt.” – so lautet das Thema des aktuellen Blogevents von der lieben Tina von Lecker und Co. Getrau dem Motto “Ich will (k)eine Schokolade…” werden die besten Schokoladen-Rezepte gesucht. Obwohl ich eigentlich gar nicht so der große Schokoladen-Fan bin, wollte ich mir aber dieses tolle Thema nicht entgehen lassen. Was ich sowieso schon lange einmal ausprobieren wollte, ist ein Zebrakuchen und so habe ich die Gelegenheit ergriffen und diesen für das Blogevent gebacken.


Bis jetzt hatte ich eigentlich sämtliche Varianten des Zebrakuchens immer nur in einer Springform gebacken gesehen. Doch ich wollte gerne etwas anderes ausprobieren und so bin ich bei meier Kastenform gelandet. Dieser lässt sich so nämlich auch super transportieren und beispielweise mit ins Büro nehmen. Das gibt dann glückliche Kollegen und glückliche Kollegen sind nette Kollegen 😉

Habt eine schöne Zeit,
Caroline

Zebrakuchen

Für eine große Kastenform oder zwei kleine Kastenformen oder eine kleine Kastenform und 9 Muffins

Zutaten

  • 5 Eier
  • 300 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 ml neutrales Öl z.B. Rapsöl
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 375 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver ca. 1 Teelöffel
  • 2 Esslöffel Kakao

Zubereitung

  • Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.
  • Die Eier trennen. Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren. Den Vanillezucker hinzugeben und unter Rühren nach und nach das Öl einfließen lassen. Ebenso das Wasser. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und hinzufügen. Alles gut verrühren.
  • Das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Die Teigmenge halbieren und in die eine Hälfte nun noch das Kakaopulver rühren. Gut durchrühren.
  • Nun den Teig löffelweise abwechselnd in eine gebutterte Kastenform (ca. 25 - 26 cm lang) geben. Ich habe immer zwei bis drei Esslöffel vom hellen Teig der Länge nach in die Mitte der Form verteilt. Anschließend habe ich zwei bis drei Esslöffel vom dunklen Teig ebenso der Länge nach direkt auf den hellen Teig gegeben. Der Teig muss wirklich immer direkt AUF die vorige Schicht gegeben werden. Er ist ziemlich zähflüssig, so dass das Verteilen etwas dauert, aber wir wollen ja schließlich nachher auch unser Zebramuster im Kuchen haben. Den Teig nun abwechselnd aufeinander in die Form geben bis er aufgebraucht ist.
  • Den Kuchen nun für ca. 50 - 60 Minuten backen.
  • Sobald der Zebrakuchen etwas ausgekühlt ist, kann man ihn mit der Zartbitterkuvertüre oder dem Kuchenguss verzieren. Die Kuvertüre dafür sehr klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Wer einen Kuchenguss benutzt, der erwärmt diesen nach Anleitung und gießt ihn anschließend über den Kuchen.

Hinweis

Der Zebrakuchen schmeckt übrigens (ähnlich wie bei Marmorkuchen) nach 1, 2 Tagen noch besser, weil er dann etwas durchgezogen ist!

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